Carl Friedrich Gauß (1777 - 1855)

Direktor der Sternwarte der Universität Göttingen ab 1807


Dies Bild von Carl Friedrich Gauß hängt im Hörsaal der Sternwarte und wurde von Gottlieb Biermann 1887 mit Öl auf Leinwand gemalt nach einem Bild von Albrecht Jensen (1840), das sich in St. Petersburg befindet.

C. F. Gauß wurde am 30. April 1777 als Sohn armer Eltern in Braunschweig geboren, begann sein Studium der Mathematik und der Philosophie 1795 an der Universität Göttingen, promovierte 1799 zum Doktor der Philosophie und übernahm 1807 das Direktorat an der Göttinger Sternwarte. Er arbeitete auf den Gebieten der Astronomie, Statistik, Physik, Geodäsie (Erdvermessung) und Geophysik. 1833 stellten Wilhelm Weber und C. F. Gauß die erste elektrische Telegraphenverbindung der Welt zwischen der Sternwarte und einem Physikgebäude her. Gauß starb 1855 in Göttingen.


Einige interessante Seiten über Gauß im Internet:
Carl Friedrich Gauß (in Englisch, sehr ausführlich)
Carl Friedrich Gauß (seine Arbeiten und sein Wirken)
Carl Friedrich Gauß (Abbildung von Gauß)
Carl Friedrich Gauß (sein Wirken in Göttingen)
Gauß-Weber-Denkmal
Gauss-Gesellschaft Göttingen
Carl Friedrich Gauß (in Englisch, sehr ausführlich, ein ärgerlicher Java-Fehler)

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