
C. F. Gauß wurde am 30. April 1777 als Sohn armer Eltern in Braunschweig geboren, begann sein Studium der Mathematik und der Philosophie 1795 an der Universität Göttingen, promovierte 1799 zum Doktor der Philosophie und übernahm 1807 das Direktorat an der Göttinger Sternwarte. Er arbeitete auf den Gebieten der Astronomie, Statistik, Physik, Geodäsie (Erdvermessung) und Geophysik. 1833 stellten Wilhelm Weber und C. F. Gauß die erste elektrische Telegraphenverbindung der Welt zwischen der Sternwarte und einem Physikgebäude her. Gauß starb 1855 in Göttingen.
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